Nach Koope­ra­tio­nen mit Unter­neh­men und Initia­ti­ven in Spa­ni­en, Finn­land und den Nie­der­lan­den treibt die Indus­tri­al Data Space Asso­cia­ti­on die Zusam­men­ar­beit mit dem Manu­fac­tu­ring Tech­no­lo­gy Cent­re (mtc) aus Groß­bri­tan­ni­en wei­ter an.
Die unab­hän­gi­ge For­schungs­ein­rich­tung ist seit 2017 Mit­glied in der Indus­tri­al Data Space Asso­cia­ti­on. Gemein­sam soll nun ein IDSA Hub in UK auf­ge­baut wer­den.

„Mit mtc haben wir einen ver­läss­li­chen und inno­va­ti­ven Part­ner, der inner­halb sei­nes Lan­des als Nukle­us und Ansprech­part­ner für Unter­neh­men vor Ort fun­gie­ren kann“, erläu­tert Lars Nagel, Mana­ging Direc­tor der Indus­tri­al Data Space Asso­cia­ti­on, das gemein­sa­me Ziel. „So schaf­fen wir eine Grund­la­ge, um ein wei­te­res Öko­sys­tem zum Indus­tri­al Data Space auf­zu­bau­en, auch in Groß­bri­tan­ni­en neue Mit­glie­der zu akqui­rie­ren und wie­der einen gro­ßen Schritt Rich­tung Inter­na­tio­na­li­sie­rung zu gehen.“

Aktu­ell arbei­tet das Manu­fac­tu­ring Tech­no­lo­gy Cent­re zusam­men mit dem IDS-Anwen­der­ver­ein, meh­re­ren Fraun­ho­fer-Insti­tu­ten und Unter­neh­men an dem EU-For­schungs­pro­jekt Ama­ble, in das die Orga­ni­sa­ti­on ihre Exper­ti­se zu den The­men Indus­trie 4.0 im All­ge­mei­nen und 3D-Druck-Tech­no­lo­gie im Beson­de­ren ein­bringt. „Bereits zu Beginn unse­rer Koope­ra­ti­on so pra­xis­ori­en­tiert und eng zusam­men­zu­ar­bei­ten ist ein gro­ßer Vor­teil für die wei­te­re Ent­wick­lung“, ist Lars Nagel über­zeugt, der auch in Zukunft gro­ßes Poten­zi­al für wei­te­re erfolg­rei­che Pro­jek­te sieht. „In Groß­bri­tan­ni­en gibt es eine sehr vita­le Luft­fahrt- und Auto­mo­ti­ve-Indus­trie. Hier haben wir schon eini­ge Ide­en für Use Cases mit Schwer­punkt Indus­trie 4.0 erar­bei­tet.“